Medikamentöse Behandlung von Autoimmunerkrankungen der Haut

Autoimmunerkrankungen der Haut entstehen durch eine Fehlsteuerung des Immunsystems und erfordern häufig eine medikamentöse Behandlung. Ziel der Therapie ist es, die überschiessende Immunreaktion gezielt zu regulieren, Beschwerden zu lindern und den Krankheitsverlauf langfristig zu kontrollieren.

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    Beschreibung

    Zur inneren Behandlung von Autoimmunerkrankungen der Haut werden oft Medikamente eingesetzt, die die Aktivität des Immunsystems gezielt regulieren. Diese Medikamente können das Immunsystem entweder dämpfen, um überschiessende Reaktionen zu verhindern, oder es modulieren, um die Krankheit besser unter Kontrolle zu bringen.

    Häufig kommen dabei Mittel wie Kortison, Methotrexat oder spezielle Antikörper zum Einsatz, die gezielt bestimmte Teile des Immunsystems hemmen. In manchen Fällen sind Kombinationstherapien nötig, um die bestmögliche Wirkung zu erzielen. Bei schweren Erkrankungen können auch spezielle Verfahren wie Infusionen von Antikörpern, Blutreinigungsverfahren oder Therapien mit Licht in Kombination mit Medikamenten verwendet werden. Diese Behandlungen werden individuell angepasst, um die Symptome zu lindern und die Krankheit langfristig zu kontrollieren.

    Kontakt

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    Kantonsspital St. Gallen

    +41 71 494 19 95
    Krankheitsbild

    Krankheitsbild

    Diese Behandlungsmethode kann bei folgenden Krankheitsbildern in Betracht gezogen werden.

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